Vom Keller bis zum Dach - Ein Fertighaus macht es möglich - Schellerhaus
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Alles aus einer Hand vom Keller bis zum Dach – Ein Fertighaus macht es möglich

Alles aus einer Hand vom Keller bis zum Dach – Ein Fertighaus macht es möglich

Historisch niedrige Zinsen und steigende Immobilienpreise. So lauten die Schlagzeilen in den einschlägigen Gazetten bereits seit vielen Jahren, wenn es um die Haus- und Finanzierungsplanung geht. Wie schön wäre es da ein Konzept verfügbar zu haben das die beiden Vorhaben, Hauskauf und Baufinanzierung, unter den sprichwörtlichen Hut bringt?

Kein Problem – mit einem Fertighaus lassen sich beide Elemente ideal miteinander verknüpfen. Einerseits werden die aktuell immer noch sehr günstigen Zinsen mitgenommen und andererseits lässt sich durch den Kauf eines Fertighauses erheblich Geld, Zeit und Ärger sparen. Der Fertighaushersteller produziert die Einzelteile im Werk, nur um sie hernach in ein paar wenigen Tagen beim Bauherrn vor Ort zu einem wunderschönen Haus zusammen zu bauen.

Alle Bauteile wie Decken- und Wandelemente werden auf einem soliden Fundament, wie Kellerdecke oder Bodenplatte, errichtet, das Dach wird eingedeckt und danach der Innenausbau vollzogen.

Der Stoff aus dem die Häuser sind

Am häufigsten wird beim Fertighausbau der nachhaltige Werkstoff Holz eingesetzt. Selbstverständlich gibt es auch diverse Varianten mit Leichtbeton oder Beton. Egal aus welchem Stoff die Häuser nun allerdings sind, stets warten sie mit ausgezeichneten Dämmeigenschaften auf. Zusätzlich zu den ohnehin bereits hervorragenden Werten in Sachen Energieverbrauch, lassen sich Fertighäuser durch Zusatzmaßnahmen vor Ort noch energieeffizienter dämmen.

Welche Bauweise dann allerdings hinter der schönen Fassade steckt, lässt sich nur erkennen, wenn genau dies auch beabsichtigt ist. Es gibt kaum Baustile, die nicht bedient werden können. Selbst besonders ausgefallene Wünsche sind heutzutage problemlos erfüllbar. Häuser sind somit direkt auf den Kunden zugeschnitten und an Individualität mangelt es dabei ganz sicher nicht.

Vom schlüsselfertigen bis zum Bausatzhaus ist alles möglich

Fertighäuser werden von den Anbietern zumeist in drei unterschiedliche Ausbaustufen unterteilt. So ist der bequemste und einfachste Weg sich von der Miete in die eigenen vier Wände zu bewegen, der Kauf eines schlüsselfertigen Fertighauses. In der Regel wird das Haus bezugsfertig geliefert, manchmal lässt sich, ganz nach persönlichem Gusto, durch Eigenleistungen wie Wand- und Bodenarbeiten noch etwas an Geld sparen. Die nächste Stufe beim Fertighaus stellt das Ausbauhaus dar. Hier wird dem Bauherrn ein witterungsbeständiges Haus geliefert – allerdings fehlt der Innenausbau. Diesen können die stolzen Eigenheimbesitzer dann je nach zeitlichen Möglichkeiten und handwerklichen Fertigkeiten in Eigenregie durchführen. Im Ergebnis steht durch noch mehr tatkräftiges zupacken eine noch größere Ersparnis.

Last but not least das Bausatzhaus: Hier erhält der Käufer einen kompletten Bausatz und setzt diesen selbst zusammen – oder Bauleute erledigen dies vor Ort für ihn. Dabei lautet die simple Formel: Die Kosten werden je nach erbrachter Eigenleistung immer geringer.

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